Bank Goldbarren & Goldbarren bei der Bank kaufen

Während der 80er Jahre waren Goldbarren als Anlageprodukt sehr gefragt aber schon zehn Jahre später sank der Goldkurs so weit ab, dass die Goldbarren bei Banken immer seltener verkauft wurden. Manche Banken zogen sich sogar ganz aus dem Edelmetallgeschäft zurück. Zu dieser Zeit war es wirklich schwierig Goldbarren bei Banken zu kaufen. Auch die Produktion von Goldbarren und Goldmünzen ging stark zurück. Erst seit die Nachfrage nach Gold wieder stark angestiegen ist, werden wieder mehr Goldbarren und Goldmünzen hergestellt und herausgegeben. Die Nachfrage stieg schlagartig so stark an, dass es sogar zu Lieferschwierigkeiten kam. Goldbarren waren bei Banken lange Zeit ausverkauft und die Banken mussten den Vorrat an Goldbarren erst wieder aufstocken. Heute kann man bei der Bank Goldbarren wieder problemlos ankaufen.

Vor einem Ankauf sollte man sich genau überlegen, welche Barren-Größe man wählen möchte. Es gibt Goldbarren in den Größen von 1 g bis hin zu 12,44 kg. Goldbarren-Größen sind nicht standardisiert und ein Goldbarren-Hersteller kann den Barren entsprechend der Kundenwünsche produzieren. Großanleger investieren meistens in den Standardbarren von 12,44 kg. Private Anleger, die weniger Geld investieren möchten, kaufen kleinere Goldbarren. Alle Bank Goldbarren sind mit einer Identifikationsnummer versehen, die den Barren zum Unikat macht und dem Käufer die Echtheit garantiert. Auf jedem Barren ist das genaue Gewicht angegeben, der Feingehalt des Goldes und das Firmenlogo des Herstellers. Standardbarren sind für Sammler nicht besonders wertvoll aber kleine Barren, Sonderprägungen und ausgefallene Barren werden von Sammlern gerne gekauft.

Die meisten Banken verkaufen Goldbarren und Goldmünzen zum Rohstoffpreis des Goldes oder zum festgelegten Preis der Münze oder des Barren. Banken, bei denen man Goldbarren kaufen kann, sind unter anderem die Sparkasse, die Volksbank, die BAWAG, Raiffeisenbanken, die Credit Suiss und die UBS Bank.